Energie Open Air 2011

mit Culcha Candela, Queensberry, Meg Pfeiffer und JUST PiNK

Culcha Candela, Queensberry, Meg Pfeiffer, JUST PiNK

sorgten für einmalige Stimmung und brachten das Strandbad Wolletzsee zum Kochen.

Der heißeste Tag des Jahres, die coolste Location in der Uckermark, 4 Live-Shows der Extraklasse und mehr als fünf Stunden Programm!

 

Danke an alle Besucher, Fans, Helfer und natürlich Danke an die fantastischen Bands! Ihr habt uns einen unvergeßlichen Abend bereitet!

 

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MOZ Jugendredaktion berichtet

Perfekte Show zum Abrocken und Feiern

Angermünde. Es war als das heißeste Event des Sommers angekündigt und die Städtischen Werke Angermünde hatten nicht zu viel versprochen: Ihr Energie Open Air 2011 wurde mit tausenden begeisterten Zuschauern das Ereignis des Jahres.

 

Normalerweise fahren die Fans ihren Stars hinterher. In Angermünde ist das umgekehrt. Da kommen die Stars zu den Fans. Zumindest, wenn die Städtischen Werke zum Open Air Konzert am Wolletzsee einladen. Waren es im vergangenen Jahr die No Angels, fanden in diesem Jahr gleich vier Bands die kleine Stadt Angermünde und zeigten am Strandbad am Wolletzsee eine perfekte Show zum Abrocken und Mitfeiern, die sich permanent steigerte.

 

 

Meg Pfeiffer, Queensberry, Just Pink und als absoluter Höhepunkt Culcha Candela. Kein Wunder, dass sich das Strandbad in den Abendstunden immer mehr füllte und die Stimmung brodelte. Das lag vor allem auch daran, dass sich Just Pink und Culcha Candela auf das Publikum einstellten und es mit einbezogen. Man hatte das Gefühl, dazuzugehören. Hier standen keine Musiker auf der Bühne, die einfach ihr Programm abspulten und fertig. Hier hatte das Publikum vielmehr den Eindruck, dass die Stars wirklich nur für die Angermünder und für die zahlreichen anderen Besucher aus der gesamten Uckermark und aus dem Barnim sangen.

 

 

Und schließlich waren die Eintrittspreise für so hochkarätige Musik mit fünf für Stadtwerkekunden beziehungsweise 15 Euro auch für junge Leute noch durchaus erschwinglich. Obendrein pendelte ein kostenloser Busshuttle zwischen dem Bahnhof Angermünde und dem Wolletzsee hin und her. Die Organisation des im wahrsten Sinne des Wortes heißesten Events des Jahres war so perfekt wie das Wetter, auch wenn man leider nicht baden konnte. Aber den See haben wir ja bekanntlich immer, so tolle Veranstaltungen für die Jugend aber leider nicht so häufig. Und dass selbst die Generation unserer Eltern so zahlreich zum Wolletzsee strömte, mitfeierte und tanzte, beweist doch: Das war eine Veranstaltung der Spitzenklasse!

Luise Windolff, MOZ, 01.09.2011


Fotogalerie


Culcha tanzt die Uckermark

Angermünde. Eine rote Flamme auf einen schwarzen Vorhang gedruckt, der die Bühne verdeckt. Hinter ihm Schatten. Licht streift über die erwartungsvolle Menge. Die Musik beginnt, der Vorhang fällt und die Menge jubelt. Auf der Bühne stehen Culcha Candela, die Hauptattraktion des Abends beim Energie Open Air Konzert am Wolletzsee.

 

17.30 Uhr waren schon Meg Pfeiffer und Band aufgetreten, die jedoch eher das jüngere Publikum von sich begeistern konnten. Der Platz vor der Bühne begann sich schon bei Queensberry zu füllen, jedoch konnten auch sie noch nicht das ganze Partyvolk im Strandbad in Begeisterung versetzen. Just Pink dagegen konnte mit schnellem und modernem Pop und Rock viele Leute in Tanz- und Feierstimmung bringen. So war die Stimmung schon aufgeheizt, als endlich der Moment kam, auf den die meisten den ganzen Abend gewartet hatten – der Auftritt von Culcha Candela.

 

Bevor sie auch nur einen Ton gesungen hatten, wurden sie bereits gefeiert. Die Zuhörer tanzten, hüpften, warfen die Arme nach oben, beteiligten sich am sogenannten „Spaziergang“, bei dem nach rechts, links, oben und unten zu tanzen war, und machten mit bei dem, was Culcha wünschte. Selbst das Wetter schien die Stimmung zu teilen. Der heißeste Tag des Jahres kühlte sich zum Abend hin etwas ab, sodass dann „nur“ noch 26 Grad Celsius gemessen wurden. Das befürchtete Gewitter blieb aus, nichtmal Wolken zeigten sich. Unter sternenklarem Himmel tanzte die Uckermark.

 

Wer nicht dabei war, dem kann man mit Sicherheit sagen, dass er etwas verpasst hat. Wie bisher alle Open Air Events von den Städtischen Werken Angermünde am Wolletzsee wird auch sicher dieses noch lange in Erinnerung bleiben. Wir sind gespannt auf das nächste Mal.

 

Maxi Sommerschuh, MOZ, 01.09.2011